Monkey 47 Gin Barrel Cut 2018

69,90 €*

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Inhalt: 0.5 Liter (139,80 €* / 1 Liter)

Nicht mehr verfügbar

Produktnummer: MONKBC18
Gin
Land: Deutschland
Volumenprozent: 47,00%
Hersteller/Weingut: Black Forrest Distillers GmbH, Oberwiesachstraße 3, 72290 Loßburg
Produktinformationen "Monkey 47 Gin Barrel Cut 2018"

MONKEY 47 – EIN EXZENTRISCHES STÜCK SCHWARZWALD

Zugegeben, es klingt einigermaßen exzentrisch, zu behaupten, eine Rezeptur könne große britische Traditionen, die Exotik Indiens und die Reinheit und Ursprünglichkeit

des Schwarzwaldes in einem Gin vereinen. Doch genau diese Exzentrik zeichnet die schillernde Figur von Montgomery Collins, dem ursprünglichen Erfinder unseres

Schwarzwald Dry Gins, aus!

DER FRUCHTIGE MONKEY MIT EDLER SÜSSE

Die jahrelange Suche nach dem perfekten Reifefass für den Monkey 47 Barrel Cut hat sich voll und ganz gelohnt. Entstanden ist ein Gin von einmaligem Charakter,

der mit einem beeindruckenden Facettenreichtum an Holznoten aufwartet. Ausschlaggebend hierfür ist das äußerst seltene, intensiv duftende Maulbeerbaum-Holz,

aus dem die ausgewählten Fässer aus der Südwestpfalz gefertigt sind. Bis heute werden die traditionellen, handgemachten First-Fill-Barrels vor der Befüllung von innen

leicht „getoastet“und anschließend bei konstanten klimatischen Bedingungen in einem Kornspeicher von 1840 gelagert. All das beschert dem Gin-Unikat seine

fein-süßlichen, vielschichtigen Töne sowie die tiefe, goldgelbe Farbe.

Monkey 47 Barrell Cut Tasting Notes

  • Aroma: intensiv duftend, deutliche Anklänge von Holz und milden Röstaromen.
  • Geschmack: subtile Fruchtnoten, feine und elegante Süße, dicht und komplex

Aufgrund der limitierten Auflage des Monkey 47 Distillers Cut können wir pro Gast maximal eine Flasche abgeben!

Wir bitten um Ihr Verständnis!

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Die Geschichte des Monkey 47 Gin beginnt in etwa 1945. Der britische Diplomatensohn und Airforce-Offizier Montgomery "Monty" Collins wurde 1945 nach Berlin versetzt. Er war entsetzt über die Zerstörung und engagierte sich für den Wiederaufbau des Zoos. Seine Patenschaft für den Javaneraffen Max erklärt schon mal die Herkunft des Gin-Namens. Anfang der 50iger verließ er die Armee und zog in den nördlichen Schwarzwald. Dort eröffnete er den Gasthof "Zum wilden Affen". Eines fehlte ihm jedoch sehr aus seiner Heimat: der Drink der Gentleman: der Gin - Er beschäftigte sich kurzerhand mit dessen Herstellung und entwickelte sein eigenes Rezept dafür. Die Zutaten - Wacholderbeeren, weiches Wasser und würzige Kräuter waren in der Umgebung vorhanden. Das Ergebnis war "Max the Monkey - Schwarzwald Dry Gin". In den Sechzigern gerieten der Airforce-Commander und sein Wacholderbrand in Vergessenheit. Bis Anfang des neuen Jahrtausends eine Kiste am Dachboden eines Gasthauses im Schwarzwald gefunden wurde. Sein Inhalt: Eine Flasche Gin und die Aufzeichnung für dessen Rezeptur. Das war die Steilvorlage für Alexander Stein und den Edelobstbrenner Christoph Keller. Unter den 47 handverlesenen Zutaten finden sich neben Wacholderbeeren aus der Toskana, exotische Gewürze (6 Sorten Pfeffer!), Blpten, Zitrusschalen und zu gut einem Drittel die für den Gin untypischen Aromen des Schwarzwaldes: Fichtensprossen, Holunderblüten, Schlehen, Brombeerbläter usw. Die besondere Schwarzwälder Note des neuen "Affen" schreiben die Gin-Macher auch dem weichen Wasser aus der eigenen Quelle zu - un der "Geheimwaffe" Preiselbeeren. Nach dreimonatiger Lagerung in Steingutgefäßen kommt die hochporzentige Kostbarkeit in Flaschen, die an alte Apothergefäße erinnern. Das Etikett ziert der Affe Max aus Montgomery Collins' Vermächtnis. mehr dazu

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